Der gepflegte und lebendige Stammtisch mit Tradition seit 1982!

AKTUELLES, AKTUELLES, ...

20. bis 27. Juni 2026: In einer harmonisch sowie unkomplizierten Jubiläumswoche wurde Schladming inspiziert.

Ach ja, eins noch an die Einheimischen vor Ort => Wir sind nicht von der Bäckerinnung!

Das Bild zeigt die Bergfreunde auf der Lärchbodenalm (1.464 m).
Das Bild zeigt die Bergfreunde auf der Lärchbodenalm (1.464 m).

21. Juni 2026: Happy Birthday WINDBEUTEL!

13. Juni 2026: Ein Tag voller Pfeile, Punkte und guter Gesellschaft sowie sehr gutem Essen:

Mit 11 Siegen aus 12 Spielen lieferte Mille eine nahezu makellose Vorstellung nicht nur beim Kochen ab. Besonders bemerkenswert: Nach einer frühen Niederlage gegen Perle (Spiel 7) gewann Mille praktisch alles, was noch auf dem Programm stand. Die Serie umfasst unter anderem:

  • zwei Siege gegen Achim,
  • zwei Siege gegen Chaco,
  • zwei Siege gegen Hübi,
  • zwei Siege gegen Spitz sowie
  • zwei Siege gegen Mischel.

Das Schillypally ist ein Ort an dem man nicht nur gerne isst, sondern auch gerne ist.

Nicht jeder Wurf war perfekt – der Tag schon.
Nicht jeder Wurf war perfekt – der Tag schon.

30. Mai 2026: Bei sommerlichen Temperaturen und besten Rahmenbedingungen wollten wir beim 9erCup 2026 unseren Titel verteidigen. Leider fehlte uns auf dem Rasenplatz an diesem Tag das nötige Spielglück, sodass die Mission Titelverteidigung unglücklich scheiterte. Trotz großem Einsatz, Teamgeist und Kampfbereitschaft reichte es diesmal nicht für den erneuten Turniersieg. Danke an alle Teilnehmenden!
Dennoch überwiegt auch der Stolz auf das Erreichte: Niemand kann uns nehmen, dass wir als erster Sieger überhaupt in die Geschichte des 9er-Cups eingegangen sind. Dieser Erfolg wird immer einen besonderen Platz in unserer Vereinsgeschichte behalten.

29. Mai 2026: 513. Kegeln der WINDBEUTEL – Spitz an der Spitze, Chaco zurück auf dem Thron

Beim 513. Kegeln der WINDBEUTEL stand das siebte Kräftemessen des Jahres auf dem Programm. Neun hochmotivierte Kegelsportler trafen sich, um in fünf Spielen Ruhm, Ehre und wertvolle Punkte für die Gesamtwertung zu sammeln. Am Ende eines kurzweiligen und unterhaltsamen Abends setzte sich Spitz mit einer souveränen Vorstellung durch und sicherte sich hochverdient den Tagessieg.

Die Tageswertung lautete:

  1. Spitz – 40 Punkte
  2. Ried-Petite – 33 Punkte
  3. Chaco – 26 Punkte
  4. Shell – 24 Punkte
  5. Perle – 23 Punkte
  6. Mille – 22 Punkte
  7. Bande – 21 Punkte
  8. Mischel – 20 Punkte
  9. Marseille – 14 Punkte.

Spitz präsentierte sich an diesem Abend in bestechender Form. Als einziger Teilnehmer gewann er gleich zwei der fünf Spiele und ließ damit keinen Zweifel daran aufkommen, wer an diesem Abend den Ton angab. Bemerkenswert zudem: Sowohl Tagessieger Spitz als auch Tageszweiter Ried-Petite blieben über den gesamten Abend ohne Spielniederlage – eine Seltenheit, die ihre starke Leistung eindrucksvoll unterstreicht.
Ried-Petite hielt lange Zeit sogar Kurs auf den Tagessieg und lieferte Spitz einen spannenden Schlagabtausch. Am Ende fehlten jedoch einige Punkte, um den Spitzenreiter noch abzufangen.
Für große Freude sorgte gleich das erste Spiel, die Große Hausnummer. Dort gelang Chaco eine wahrhaft teuflische Zahl:
666! Der Jubel darüber war entsprechend groß. Die gute Tagesleistung brachte Chaco zudem zurück an die Spitze der Gesamtwertung der Platz an der Sonne ist wieder erobert.
Das dritte Spiel des Abends war die legendäre
Fuchsjagd, ein Wettbewerb ausschließlich für renommierte Kegelsportler mit besonderem Gespür für Taktik, Timing und gelegentlich auch Glück. Die volle Ausbeute von zehn Punkten gelang hier lediglich Spitz, Ried-Petite und Chaco.
Für allgemeine Irritation sorgte in Puncto Bande Mischel, der gleich zweimal Kontakt mit der Bande aufnahm. Jeweils einmal wurden außerdem Shell, Ried-Petite, Bande, Chaco und Mille als Teilnehmer dieses Banden-Wettbewerbs registriert.
Auch die Statistikfreunde kamen auf ihre Kosten. Die begehrten Neuner erzielten Spitz, Ried-Petite und Mischel. Einen Kranz durfte sich Bande notieren lassen. In seiner gewohnt souveränen und schlicht unnachahmlichen Art gelang es Shell als einzigem Teilnehmer, die Schnur zu berühren – eine Spezialdisziplin, die offenbar weiterhin fest in seiner Hand bleibt.
Ein weiterer Höhepunkt ereignete sich ebenfalls während der Fuchsjagd. Zur riesengroßen Freude aller Anwesenden kegelte Bande zwischenzeitlich vor. Allerdings wurde später bekannt, dass er hierzu von sogenannten „Mitspielern“ ausdrücklich aufgefordert worden war. 
Nach Abschluss der fünf Spiele und zahlreichen Diskussionen über Bande, Füchse, Schnüre und teuflische Hausnummern verlagerte sich das Geschehen bei sommerlich warmen Temperaturen in die Bahnhofstraße. Dort wurden zur Regeneration der Athleten verschiedene Kaltgetränke konsumiert und die Ereignisse des Abends eingehend analysiert.

... das Bild zeigt die Anzahl der Punkte des Tagessieger Spitz!
... das Bild zeigt die Anzahl der Punkte des Tagessieger Spitz!

25. Mai 2026: Bei herrlichem Pfingstsommerwetter wurde eine riesige Ehrenwand am Eingang der Mini-Golf-Anlage platziert.

Alle Runden bis 43 Schläge wurden hier berücksichtigt!
Alle Runden bis 43 Schläge wurden hier berücksichtigt!

23. Mai 2026: Der Sommer zeigte sich von seiner besten Seite: Bei hochsommerlichen 30 Grad gingen fünf ambitionierte Mini-Golfer auf die 18 Bahnen umfassende im Anlage im Bad Königer Kurpark. Doch die Hitze forderte ihren Tribut – bereits nach neun Bahnen musste eine wohlverdiente Trinkpause mit frisch gezapften Kaltgetränken eingelegt werden. Danach ging es gestärkt in die entscheidende zweite Hälfte des kurzweiligen Turniers.
Zur Halbzeit führte überraschend Perle das Feld mit starken 21 Schlägen an. Dicht dahinter lauerte Marseille mit nur einem Schlag Rückstand bei 22 Versuchen. Bereits zu diesem Zeitpunkt schien Mille mit 29 Schlägen aussichtslos zurückzuliegen. Hübi und Spitz hielten sich im Mittelfeld des engen Teilnehmerfeldes.
Für ein besonderes Highlight sorgten Perle und Marseille auf den Bahnen 7 und 8: Beide Akteure erzielten dort direkt hintereinander jeweils ein spektakuläres Hole-in-One und brachten die Zuschauer zum Staunen. Überhaupt präsentierte sich Marseille im weiteren Verlauf in bestechender Form. Dem späteren Turniersieger gelangen insgesamt fünf Hole-in-One – eine beeindruckende Bilanz, die den Grundstein für den souveränen Erfolg legte.
Am Ende setzte sich Marseille mit hervorragenden 45 Schlägen deutlich durch und sicherte sich verdient den Turniersieg. Dahinter kämpfte sich Mille trotz des schwachen ersten Durchgangs noch auf Rang zwei vor und benötigte insgesamt 55 Schläge. Nur knapp dahinter landete Perle mit 56 Schlägen auf dem dritten Platz. Hübi belegte mit 58 Schlägen Rang vier, während Spitz mit 59 Schlägen das Teilnehmerfeld komplettierte.
Kuriose Momente blieben ebenfalls nicht aus: Gleich zwei gefürchtete Siebener mussten notiert werden – Mille erwischte es an Bahn 16, Spitz traf es an Bahn 13, dem unter allen Spielern berüchtigten „Käse“. Einigkeit herrschte dagegen ausgerechnet zum Auftakt: An Bahn 1 benötigten sämtliche Akteure exakt zwei Schläge.
Den emotionalen Höhepunkt des Tages bildete schließlich die Siegerehrung: Unter tosendem Applaus des Publikums überreichte Titelverteidiger Hübi dem verdienten Sieger Marseille feierlich den Siegerpokal. Marseille nahm die Trophäe sichtlich stolz entgegen und ließ sich von den Zuschauern für seine herausragende Leistung feiern.
Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig: Das Turnier war erneut ein voller Erfolg und bot beste Unterhaltung, sportlichen Ehrgeiz und jede Menge sommerliche Mini-Golf-Momente. 

9. Mai 2026: Im Jahre des Herrn, da Mond und Sterne gar freundlich über der Schenke wachten und die edlen Herren sich zum lustigen Wettstreit der Kugelkunst versammelten, ward das 512. Kegeln der ehrwürdigen Gesellschaft ausgetragen — ein gar seltenes Jubiläum innerhalb der nunmehr bald vierundvierzigjährigen Geschichte des Vereins. Wahrlich, viele Kugeln waren in diesen Jahrzehnten gerollt, viele Kegel gefallen und unzählige Krüge geleert worden.

An diesem denkwürdigen Abend wurden sechs gar erbitterte Spiele ausgetragen, begleitet von lautem Gelächter, manch Fluch wider die tückische Bahn und reichlichem Ausschank guter Getränke.

An erster Statt triumphierte der wackere Mischel mit vortrefflichen vierundvierzig Punkten und errang damit den höchsten Ruhm des Abends. Ihm dicht auf den Fersen wandelte Spitz mit einundvierzig Punkten, gefolgt vom geschickten Shell, welcher deren vierzig errang.

Die weiteren Plätze wurden wie folgt vergeben:
Der vierte Rang fiel an Perle mit sechsunddreißig Punkten, darauf folgte Mille mit zweiunddreißig. Den sechsten Platz behauptete Chaco mit dreißig Punkten. Sodann kamen Ried-Petite mit siebenundzwanzig Punkten, Hübi mit dreiundzwanzig und zuletzt Achim, welchem fünfzehn Punkte beschieden waren.

Doch nicht allein die Punktzahl machte diesen Abend denkwürdig. Gar großes Staunen erhob sich, als sowohl Perle als auch Spitz je einen prächtigen Neuner warfen und damit sämtliche Kegel mit nur einer Kugel zu Fall brachten. Das Volk raunte ehrfürchtig, als hätte der heilige St. Kegelius selbst seine Hand im Spiele gehabt.

Weniger ruhmreich, doch umso belustigender, war das Treffen der Bande, welches einmal Hübi und einmal Achim widerfuhr. Auch die verhängnisvolle Schnur ward von Shell berührt, was mancherlei Spott und Gelächter hervorrief.

Von besonderer Merkwürdigkeit aber war ein Ereignis, das die alten Meister kaum je gesehen: Ried-Petite erzielte erstmals einen sogenannten Kuddelmuckel. Noch lange wurde geraunt, ob dies nun großes Können oder göttliche Verwirrung gewesen sei. Nicht genug damit — derselbe Ried-Petite vollführte gar eine seltene Doppelkugel, verlor jedoch, kaum zu glauben, die beiden letzten Spiele kläglich.

Auch seien die besonderen Zeichen des W vermerkt, welche einmal von Mischel und einmal von Hübi erzielt wurden.

Hoch geehrt ward Perle, alldieweil er der einzige Streiter blieb, welcher ein Spiel gewann und doch keines verlor. Ebenso blieben Shell und Spitz ohne Niederlage in den einzelnen Spielen. Der größte Spielherr indes war Mischel, denn nur ihm gelang es, gleich zwei Kegelspiele siegreich für sich zu entscheiden.

Nachdem die letzte Kugel gerollt, der letzte Kegel gefallen und die Stimmen vom Jubel heiser geworden waren, zog die ehrwürdige Gesellschaft weiter zum wohlverdienten Après-Sport. Dort wurden reichlich Kaltgetränke gereicht, auf dass Kehlen und Gemüter erfrischt würden. Bis tief in die Nacht hinein erklangen Trinksprüche, Gelächter und Geschichten über verfehlte Würfe und wundersame Treffer.

Also endet die Chronica dieses 512. Kegelns, welches gewiss seinen festen Platz in den Annalen der bald vierundvierzigjährigen Vereinsgeschichte finden wird.

... hat jetzt drei Tagessiege 2026 auf seinem Konto: Mischel!
... hat jetzt drei Tagessiege 2026 auf seinem Konto: Mischel!

21. April 2026: Happy Birthday Spitz!

Spitz
Spitz

17. April 2026: Happy Birthday Hübi!

Hübi
Hübi

10. April 2026: Präzision, Nervenstärke und ein Hauch Skandal – das 511. Kegeln des Stammtischs WINDBEUTEL

Wenn ein Stammtisch, gegründet im Jahr 1982, zum mittlerweile 511. Mal die Kugel in die Hand nimmt, dann ist das weit mehr als bloße Tradition – es ist gelebte Kegelkultur. So auch bei unserem jüngsten Aufeinandertreffen, das einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis stellte, warum dieser Kreis seit Jahrzehnten Bestand hat: sportliche Klasse, eiserne Routine und die richtige Portion Humor.
Gekegelt wurden am Abend insgesamt acht Kegelspiele, die den Teilnehmern alles abverlangten – Konzentration, Technik und taktisches Geschick.

Konstanz schlägt Spektakel

Den Tagessieg sicherte sich Mischel mit starken 61 Punkten – und das, obwohl er "nur" ein einziges Spiel für sich entscheiden konnte. Was auf den ersten Blick überraschen mag, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Lehrstück in Sachen mentaler Stabilität. Während andere zwischen Glanz und Einbruch schwankten, blieb Mischel stoisch, punktete konstant und ließ sich auch von der ungewohnten Bahn nicht aus dem Konzept bringen.

Knapp dahinter platzierte sich Chaco mit 57 Punkten, der mit gleich drei Spielgewinnen seine Offensivqualitäten unterstrich. Auch Perle (55 Punkte) zeigte sich in bestechender Form und sicherte sich ebenfalls drei Einzelsiege – ein klares Zeichen dafür, dass hier zwei Akteure mit echtem Gewinner-Gen am Werk waren.

Das Mittelfeld wurde von Mille (45 Punkte), Tagesfavorit Spitz (42 Punkte) und Marseille (41 Punkte) geprägt, dicht gefolgt von Hübi (39 Punkte) und Shell (36 Punkte), der trotz solider Leistungen an diesem Tag nicht ganz den Anschluss fand.

Neuner-Festival auf fremdem Terrain

Ein besonderes Highlight des Abends waren die insgesamt fünf geworfenen Neuner – und das auf einer Bahn, die vielen alles andere als vertraut war. Mille, Mischel und Perle trugen sich jeweils einmal in diese exklusive Liste ein, während Chaco sogar doppelt zuschlug. Eine derartige Ausbeute spricht für technische Finesse und ein ausgeprägtes Gefühl für Bahn und Kugel.

Makellose Technik – und kleine Ausrutscher

Bemerkenswert: Kein einziger Wurf landete in der Bande. In Zeiten, in denen selbst erfahrene Spieler gelegentlich mit der Linienführung hadern, ist dies ein klares Indiz für die außergewöhnliche Präzision und Routine der WINDBEUTEL-Kegler.

Ganz ohne Kuriositäten ging es dennoch nicht zu. Zur Freude der Gemeinschaftskasse wurde gleich zweimal die berüchtigte Schnur berührt – einmal durch Mischel, einmal durch Spitz. Letzterer sorgte allerdings für den Aufreger des Abends: Nicht nur die Kugel, sondern auch seine Füße fanden den Weg zur Schnur. Ein Fauxpas, der in die Annalen eingehen dürfte und sicherlich noch für Gesprächsstoff sorgen wird.
Das einzige W des Abends warf Shell. Für das einzige Kuddelmuddel war Mille verantwortlich!

Kranzleistungen und mannschaftliche Geschlossenheit

Drei „Kranz“-Würfe durch Hübi, Perle und Marseille rundeten die sportlichen Höhepunkte ab. Diese seltene Leistung unterstreicht die individuelle Klasse innerhalb des Feldes und zeigt, dass an einem guten Abend jeder der Teilnehmer für besondere Momente sorgen kann.

Bewegung in der Gesamtwertung

Auch mit Blick auf die Gesamtwertung brachte der Abend interessante Verschiebungen: Während Chaco diese weiterhin souverän anführt, konnten sich Mille, Perle und Spitz jeweils um einen Platz verbessern – ein klares Indiz dafür, wie eng und dynamisch das Klassement in dieser traditionsreichen Runde ist.

Eine Geste mit Symbolkraft

Für einen besonderen Akzent neben der Bahn sorgte Hübi, der einen Tagessieger-Pokal für die Kegelabende stiftete. Diese großzügige Geste verleiht den zukünftigen Wettbewerben eine zusätzliche sportliche Note und setzt zugleich ein Zeichen für den Gemeinschaftssinn innerhalb des Stammtischs.

Fazit

Das 511. Kegeln war ein Abend voller Qualität, feiner Technik und charmanter Anekdoten. Während Mischel mit beeindruckender Konstanz den Tagessieg errang, bewiesen Chaco und Perle ihre Abschlussstärke. Und irgendwo zwischen Neunern, Kränzen und Schnurberührungen zeigte sich einmal mehr: Kegeln auf diesem Niveau ist nicht nur Sport – es ist eine Kunstform.

Es war alles in allem ein rundum gelungener Abend, der Sport, Tradition und Geselligkeit auf ideale Weise vereinte.

Fokus nach vorne: Mischel siegte beim 511. Kegeln!
Fokus nach vorne: Mischel siegte beim 511. Kegeln!

20. März 2026: Kegel-Krimi in der Kreisklasse – Der 510. Kegelabend liefert alles außer Neuner!

Was für ein Äquinoktium-Abend in der ehrwürdigen Kegelarena! Bei der 510. Austragung dieser traditionsreichen Veranstaltung zeigte sich wieder einmal, dass Kegeln nicht nur Präzision und Nervenstärke verlangt – sondern auch Humor und Leidensfähigkeit.

Schon früh zeichnete sich ab: Chaco war heute nicht zu stoppen. Mit 47 Punkten aus sechs Spielen kegelte er wie entfesselt und durfte am Ende auf dem obersten Treppchen Platz nehmen. Hinter ihm kämpfte Hübi mit 40 Punkten wacker um die Spitze, während Shell sich mit 37 Punkten den letzten Podestplatz sicherte, nachdem er spektakulär zwei Spiele gewann und zwei Spiele verlor – die perfekte Leistung für alle, die sich nicht entscheiden können.

Knapp dahinter: Mischel (36 Punkte), der zwar kein einziges Spiel gewinnen konnte, aber mit stoischer Konstanz dreimal Dritter wurde – ein klarer Fall für die psychologische Sportbetreuung. Mille, seines Zeichens Tagesfünfter (34 Pkt.) sowie Spielleiter und Schnapszahl-Wunderkind, erzielte mit einer 222 im ersten Spiel das, was sonst nur Numerologen verstehen – und das unter stehenden Ovationen des Publikums.
Die Rangliste komplettieren Perle (31 Punkte) und die punktgleichen Marseille und Spitz (beide 30 Punkte). Kurios: Tagesfavorit Spitz beendete den Kegelabend ohne einen Sieg und ohne eine Niederlage; ein wahres Paradoxon der Kegelphysik.

Für Gesprächsstoff sorgte allerdings nicht nur das Ergebnis, sondern vor allem die Spielgestaltung des Abends: Mille stellte zwei neue Spiele vor – „Doppelt oder nix“ und „Am wenigsten gewinnt“ – was die Keglergemeinschaft teilweise ratlos zurückließ. Was den Spielleiter dann ritt, dreimal hintereinander das Spiel „Kalter Schlag“ anzusetzen, bleibt ein Rätsel für die Sportpsychologie.

Ein Skandal bahnte sich an: Kein einziger Neuner fiel am ganzen Abend! Dafür rettete Mischel mit einem Ehren-Kranz die sportliche Würde der Runde. Die Schnurtreffer-Kasse füllten diesmal Shell und Marseille, während Marseille und Mille erfolgreich die Bande trafen – ob gewollt oder nur aus Trotz, bleibt offen.

Und so endete der Abend, wie er begann: Mit Gelächter, leichtem Schulterzucken und der Gewissheit, dass Zahlen zwar lügen können, aber beim Kegeln meist die gute Laune gewinnt.

Tagessieger und einziger "W"-Werfer des 510. Kegeln: Chaco!
Tagessieger und einziger "W"-Werfer des 510. Kegeln: Chaco!

6. März 2026: Kegelabend mit Spannung, Neunern und einem dominanten Sieger 🎳

Ein geselliger, aber zugleich hart umkämpfter 509. Kegelabend entwickelte sich zu einem sportlichen Wettstreit mit vielen Höhepunkten. Insgesamt acht intensive Kegelspiele standen auf dem Programm – und bis zum Schluss wurde um jeden Punkt gekämpft. 

Am Ende setzte sich Mille mit einer beeindruckenden Leistung an die Spitze des Feldes. Mit 64 Punkten sicherte er sich souverän den 1. Platz und damit den Tagessieg. Besonders bemerkenswert: Mit seinem beinahe legendären langsamen, ruhigen beinahe hypnotischen Wurfstil gewann er im Laufe des Abends sogar drei Kegelspiele in Folge – eine Serie, die den Grundstein für seinen Erfolg legte und von den Mitspielern anerkennend kommentiert wurde.
Spannend wurde es dahinter im Kampf um die Verfolgerplätze. Chaco und Mischel lieferten sich ein enges Duell und landeten schließlich punktgleich mit jeweils 56 Punkten auf dem 2. Platz des Abends. Beide zeigten über den gesamten Abend hinweg konstant starke Leistungen und gehörten zu den auffälligsten Akteuren auf der Bahn.
Auf Tagesplatz 4 folgte Spitz mit 45 Punkten, der ebenfalls einen stabilen Abend erwischte. Dahinter reihten sich Perle mit 42 Punkten auf Rang 5 sowie Hube mit 39 Punkten auf Rang 6 ein. Die Plätze im hinteren Feld waren ebenfalls hart umkämpft. Shell und Marseille teilten sich mit jeweils 35 Punkten den 7. Platz, während Ried-Petite mit seinem Fingerspitzengefühl in den Füßen mit 21 Punkten den 9. Platz belegte.
Neben der Gesamtwertung sorgten auch einige spektakuläre Würfe für Gesprächsstoff. Besonders hervorzuheben sind die geworfenen Neuner des Abends:

  • Mischel gelang dieses Kunststück gleich zweimal – eine beeindruckende Demonstration seiner Treffsicherheit.

  • Chaco, Marseille und Spitz durften sich ebenfalls jeweils über einen Neuner freuen.

Ein weiteres Highlight lieferte Chaco, dem zusätzlich ein Kranz gelang – ein Wurf, der ebenfalls für Applaus auf der Bahn sorgte. 
Nicht ganz ohne Risiko verliefen einige Würfe, was sich in den Bandentreffern des Abends zeigte. Dabei trafen Ried-Petite und Chaco jeweils zweimal die Bande, während Marseille, Mischel und Perle jeweils einmal Bekanntschaft mit der Seitenbegrenzung machten. Die Kasse ist hierzu immer hocherfreut.
Bemerkenswert ist außerdem eine kleine Statistik des Abends: Kein einziges Kegelspiel verloren haben wenig überraschend Mischel und Spitz. Beide blieben damit über alle Spiele hinweg ungeschlagen – eine seltene Konstanz, die ihren starken Auftritt unterstreicht.
Für eine kuriose Szene sorgte Shell: Er war der einzige Spieler, der im Laufe des Abends die Schnur an der Anlaufbahn berührte – ein kleines Missgeschick, das natürlich mit einem Augenzwinkern kommentiert wurde und für Heiterkeit in der Runde sorgte. Die Kasse ist auch hierzu immer hocherfreut.
Und dann war da noch der unrühmliche Höhepunkt des Abends: Das Spiel „Kleine Hausnummer“. Ausgerechnet Spitz gelang hier der Spielgewinn – ein Ereignis, das von der Runde ungefähr so begeistert aufgenommen wurde wie ein Eigentor in der Nachspielzeit. Die Mischung aus Unglauben, Gelächter und spitzen Kommentaren dürfte diesen Moment noch lange in den Erinnerungen der Kegelrunde festhalten.
Am Ende blieb ein Kegelabend, der alles bot, was das Herz der Kegelfreunde höherschlagen lässt: Spannung, starke Würfe, überraschende Serien und jede Menge gute Stimmung. Der verdiente Tagessieger Mille durfte sich schließlich über den ersten Platz freuen – doch schon jetzt ist klar, dass beim nächsten Kegelabend wieder neu um Punkte, Neuner und Ruhm gekämpft wird. 🎳

#wirvermissenbingo
#2194

... manchmal trifft er auch ein Triple, manchmal gewinnt er ein Kegeln: Mille!
... manchmal trifft er auch ein Triple, manchmal gewinnt er ein Kegeln: Mille!

2. März 2026: Ein spontanes Treffen in nicht alltäglicher Kleidung wurde zur einer Überraschung ...

19. Februar 2026: Happy Birthday Marseille!

Marseille
Marseille

13. Februar 2026: 🎳 Faschingskegeln mit Nervenkitzel bis zur letzten Kugel 🎭

Helau und Gut Holz! Wenn Clowns kegeln und Piraten sowie Piloten die Kugel schwingen, dann ist wieder Faschingskegeln angesagt – und das hatte es diesmal erneut in sich. Sechs Spiele lang wurde gefightet, gelacht und gelegentlich auch fachmännisch gefachsimpelt („Der war gut!“ – „Ist die Kugel schon angekommen?" - "Der macht die Bahn kaputt!" - "Schneckenkegler!"). Am Ende krönte sich Chaco mit 41 Punkten zum Tageskönig – und das denkbar knapp mit seinem allerletzten Wurf! Dramatischer hätte selbst ein Karnevalsprinz die Kugel nicht rollen lassen. 
Dicht dahinter lauerte Shell, der mit 40 Punkten nur um ein einziges Pünktchen am Triumph vorbeischrammte. Vielleicht lag’s am fehlenden Konfetti im Anlauf? Immerhin gelang ihm – ebenso wie Ried-Petite – ein mystisches „W“. Was genau das bedeutet, weiß vermutlich nur das Kegel-Orakel und ggf. die Anwesenden, aber es wurde ehrfürchtig bestaunt.
Auf Platz drei landete Mischel mit starken 37 Punkten – und setzte mit dem einzigen Neuner des Abends das sportliche Ausrufezeichen. Applaus mit Tusch! 🥁
Hübi belegte mit 33 Punkten Rang vier – wobei er bei der Kleinen Hausnummer mit einer 100 „schlecht gestellt“ hat. Sein Anfängerfehler bleibt das Faschingsgeheimnis des Abends. Vielleicht war’s ein Zahlendreher. Vielleicht war’s Magie. Vielleicht war’s einfach Fasching.
Gemeinsam auf Platz fünf landeten Marseille und Ried-Petite mit jeweils 32 Punkten – punktgleich, aber nicht kostümgleich.
Spitz sicherte sich mit 23 Punkten den siebten Platz, dicht gefolgt von Mille mit 22 Punkten auf Rang acht. Und Perle wurde mit 20 Punkten Neunter – was allerdings der guten Laune keinen Abbruch tat. Denn wie wir wissen: Beim Faschingskegeln zählt nicht nur die Punktzahl, sondern auch die Standfestigkeit im Kostüm.
Doch damit war der Abend noch lange nicht zu Ende! Nach dem sportlichen Teil zog die närrische Karawane weiter und suchte gleich zwei Lokale heim – man muss schließlich regenerieren! Dort wurden nicht nur die Gesamtsituation philosophisch analysiert, sondern auch alte Gassenhauer musikalisch angestimmt. Die Wirte staunten nicht schlecht, als aus einer lockeren Kegelrunde ein stimmgewaltiger Faschingschor wurde.
Fazit: Das Faschingskegeln war – wie immer – herrlich kurzweilig, wunderbar chaotisch und ein voller Erfolg.

Und eines ist sicher: Nach dem Kegeln ist vor dem Kegeln. Helau und Gut Holz bis zum nächsten Mal! 🎉🎳

#traditionistkeinzustandtraditionisteinprozess

Das Bild zeigt die erfolgreichen Teilnehmer des 508. Kegelns!
Das Bild zeigt die erfolgreichen Teilnehmer des 508. Kegelns!

31. Januar 2026: Die sagenumwobene Odenwald-Expedition – 17 km Wahnsinn im Schnee

Der Odenwald zeigte sich von seiner gnadenlosesten Seite: Schnee. Viel Schnee. Unverschämt viel Schnee. Perfekte Bedingungen also für eine richtige Winterwanderung.
Doch wir waren vorbereitet. Also mental. Vielleicht. Mit einer herausragenden Laufleistung kämpften wir uns insgesamt 17 Kilometer durch die weiße Pracht. Jeder Schritt ein Abenteuer, jeder Ausrutscher ein potenzieller YouTube-Hit. Die Schrittzähler liefen heiß, die Oberschenkel meldeten offiziell Protest an, aber Aufgeben war keine Option. Der erste große Hoffnungsschimmer am Horizont: Glühwein. Warm. Süß. Magisch. Nach dem ersten Becher fühlten sich selbst die nassen Socken plötzlich wie Wellness an. Gespräche wurden lauter, Witze besser. Im Forsthaus Eulbach nach 4,42 km angekommen, fiel die Gruppe kollektiv in den Modus „erschöpfte Bergziegen“. Mittagessen, Wärme und Sitzen – eine Kombination, die kurzzeitig die Frage aufwarf, ob wir hier nicht einfach bleiben sollten. Aber nein, die nächsten 12,3 km Richtung Heimat wollten vollgemacht werden. Ruhm verpflichtet.
Am Abend dann das kulinarische Finale: Fleischkäse. Keine Deko, keine Experimente. Einfach ein ehrliches Stück Motivation auf dem Teller. Genau das Richtige nach einem Tag, an dem mehr Kalorien verbrannt wurden, als man zählen kann – oder will.
Den krönenden Abschluss bildete eine telefonische Spenderrunde Bier. So verbindet man Sport, Gemeinsinn und Hopfenkultur.

Ein sehr schöner Tag ...

#2194

... eine verdiente Stärkung im Schnee!
... eine verdiente Stärkung im Schnee!

18. Januar 2026: Happy Birthday Mischel!

Mischel
Mischel
Rückblick aus dem Jahr 2087 – Ein legendärer Kegelabend
Wenn wir heute, im Jahr 2087, auf die große Geschichte unseres traditionsreichen Stammtisches zurückblicken, stößt man unweigerlich auf jenen sagenumwobenen 507. Kegelabend vom
16. Januar 2026, der bis heute als „Das Dreifach-41-Punkte-Ereignis“ bekannt ist.
Zeitzeugen berichten, dass an diesem Abend sechs Kegelspiele ausgetragen wurden – eine Anzahl, die damals als völlig normal galt, heute jedoch als Beweis für die enorme Ausdauer der Beteiligten gewertet wird. Die Kugeln waren schwer, die Bahn unerbittlich, und die Diskussionen über angeblich „unfaire Kegel“ bereits hitzig wie eh und je.
Was folgte, ging in die Vereinsgeschichte ein: Drei Spieler erklommen gemeinsam den Gipfel des Ruhms.
Chaco, Ried-Petite und Mischel erzielten jeweils 41 Punkte – ein Ergebnis, das später in Chroniken, Liedern und mindestens einer schlecht erzählten Rede immer wieder aufgegriffen wurde.
Die Fachwelt ist sich bis heute uneinig, wie es zu dieser seltenen Konstellation kommen konnte. Manche Historiker sprechen von außergewöhnlicher Treffsicherheit, andere von kosmischer Ausrichtung der Kegel, wieder andere von „reinem Glück und guter Laune“. Sicher ist nur: Noch nie zuvor – und nur äußerst selten danach – teilten sich gleich drei Kegler punktgleich den Tagessieg.
Der Abend markierte einen Wendepunkt. Er wurde zum Maßstab für spannende Kegelabende, zum Vergleichswert für spätere Generationen und zum beliebten Gesprächsthema bei Vereinsabenden, Jubiläen und ungefragten Monologen am Tresen.
So bleibt dieser Kegelabend unvergessen: sechs Spiele, drei Sieger, 41 Punkte – und der endgültige Beweis, dass Geschichte manchmal genau dann geschrieben wird, wenn niemand damit rechnet. 🎳🍻
Doch auch die weiteren Platzierungen verdienen aus heutiger Sicht höchste Anerkennung.
Den vierten Platz sicherte sich Hübi mit starken 36 Punkten, stets in Schlagdistanz zur Spitze und nur knapp am Ruhm der Dreifachsieger vorbei.
Auf Platz fünf folgte Spitz mit 33 Punkten, dessen Leistung noch Jahre später als „solide, kämpferisch und unterschätzt“ beschrieben wurde.
Den sechsten Platz belegte Mille mit 32 Punkten, der sich tapfer durch alle Spiele kämpfte und bewies, dass wahre Größe nicht nur in Punkten messbar ist.
Auch die hinteren Ränge fanden ihren festen Platz in den Annalen.
Siebter wurde Perle mit 29 Punkten, ein Ergebnis, das später oft als „knapp an der magischen 30 vorbeigeschrammt“ zitiert wurde.
Den achten Platz belegte Shell mit 28 Punkten, konstant, aber an diesem Abend vom Kegelglück nicht vollständig geküsst.
Als abgeschlagener Neunter ging Marseille mit 20 Punkten in die Geschichtsbücher ein – ein Resultat, das zwar sportlich schmerzte, ihm jedoch einen unvergänglichen Platz in den Legenden und Anekdoten des Stammtisches sicherte.
Historiker sind sich bis heute einig: Dieser Kegelabend war mehr als nur ein sportlicher Vergleich. Er wurde zum Symbol für Spannung, Ausgeglichenheit und die ewige Hoffnung, dass beim nächsten Mal alles ganz anders laufen könnte.
Angeblich hätte die damalige Truppe noch zwei Kneipen ehrfürchtig beehrt, und sich dort alte Geschichten erklärt:
Von früher, von damals von "weißte noch hier?" Geschichten so alt wie das dritte, vierte Bier ...

#2194
... dieses historische Bild wurde bei Aufräumarbeiten gefunden und scheint ein Teil der Truppe nach dem Kegeln in einem alten Keller abzubilden. Scheinbar wurde damals noch aus Bechern getrunken; das Holz nannte man damals eine "Theke"!
... dieses historische Bild wurde bei Aufräumarbeiten gefunden und scheint ein Teil der Truppe nach dem Kegeln in einem alten Keller abzubilden. Scheinbar wurde damals noch aus Bechern getrunken; das Holz nannte man damals eine "Theke"!
... zu Ehren der ersten Vier des 507. Kegelns wurden viele Jahre später die Köpfe des Mount Rusmore in mühevoller Kleinarbeit umgemeisselt!
... zu Ehren der ersten Vier des 507. Kegelns wurden viele Jahre später die Köpfe des Mount Rusmore in mühevoller Kleinarbeit umgemeisselt!

6. Dezember 2025: Am Nikolaustag wurde mit voller Besatzung ein Probeessen für die Weihnachtsfeier 2026 durchgeführt. Hierzu wurde dann auch gleich für den 5. Dezember 2026 reserviert. 

26. November 2025: Happy Birthday Achim!

Achim
Achim

21. November 2025: Das 506. Kegeln bzw. das 13. Kegeln in diesem Jahr war gleichzeitig auch der Kegelabschluss für das Jahr 2025. Ganz souverän wurde der Kegelmeister von 2001, 2003, 2006, 2009, 2013, 2015 sowie 2021 mit 57 Punkten verdienter Tagessieger.
Tageszweiter bei sieben Kegelspielen mit 53 Punkten wurde der Mini-Golf-Sieger von 2002, 2011, 2018, 2020, 2023 und 2024.
Tagesdritter wurde der Kegelmeister von 1998 bis 2000 sowie 2017 mit immerhin erspielten 47 Punkten.
Der Badminton-Sieger aus dem Jahr 2000 sowie Mini-Golf-Sieger von 2009 und 2015 sammelte an diesem Abend 44 Punkte: Das bedeutet Tagesplatz Vier! Einen Punkt weniger erspielte sich der Kegelmeister von 2002, 2004, 2005, 2007, 2011, 2019, 2024 und 2025.
Der Kegelmeister aus dem Jahr 1996, 2008, 2012, 2014, 2016, sowie 2023 kam am Ende des Tages auf 39 Punkte.
35 Punkte ergab die Gesamtaddition, umgangssprachlich auch Plus-Rechnen oder Und-Rechnen genannt, beim Mini-Golf-Sieger aus dem Jahr 1999, 2005, 2007 und 2008. Immerhin die Hälfte seiner Spiele hat der Kegelmeister aus dem Jahr 1997 bei einem verkürzten Kegelabend gewonnen; 30 Punkte hatte er dann auf der Habenseite.

Ach ja, eins noch falls jemand fragt: Die drei Bohnen im Sambuca sind kein Deko-Gag: Sie stehen für Gesundheit, Wohlstand und Glück – eine Tradition aus Italien. Na dann ...

#neinstilistnichtdasendedesbesens 

Laborregel Nr. 1: Heißes Glas sieht genauso aus wie kaltes Glas!
Laborregel Nr. 1: Heißes Glas sieht genauso aus wie kaltes Glas!

31. Oktober 2025: Das 505. Kegeln fand unter der Spielleitung von Perle (34 Pkt.) statt; er präsentierte hierzu sechs abwechslungsreiche Kegelspiele. Den einzigen Neuner des Abends warf Marseille (39 Pkt.). Mischel (33 Pkt.) war der einzige Protagonist der am Abend kein Spiel gewann und kein Spiel verlor. Mille (42 Pkt.) und Marseille konnten von den sechs Kegelspielen jeweils zwei für sich entscheiden. Die "Kasse" freute sich über die jeweilige Bande (dies ist die seitliche Begrenzung der Kegelbahn!) von Chaco (26 Pkt.) Mischel und Ried-Petite (32. Pkt.). Dann: Das einzige "W" erzielte Wied-Wetite. Bis zum fünften Spiel führte Mille die Tageswertung an; er wurde jedoch auf der Zielgerade von Spitz (46 Pkt.) im letzten Spiel überholt.
Was ist nur mit Shell (33 Pkt.) los: Schon wieder keine Schnur!

#nachschenkenstattnachdenken

Beim Kegeln und beim Darten: Die einzigen Sportarten, bei denen Mann Mitfreude für den Gegner empfindet!
Beim Kegeln und beim Darten: Die einzigen Sportarten, bei denen Mann Mitfreude für den Gegner empfindet!

23. Oktober 2025: Happy Birthday Shell!

Shell
Shell

10. Oktober 2025: Das 504. Kegeln wurde vom Tagessieger Perle (43. Pkt.) klar dominiert. Hübi (22 Pkt.) gewann das erste Kegelspiel und verlor das letzte Kegelspiel. Hübi war es, der auch zweimal die Bande traf!? Für die Neuner in den fünf Kegelspielen zeichneten sich Hübi, Marseille (27 Pkt) und zweimal Spitz (32 Pkt.) verantwortlich. Chaco (30 Pkt.) erzielte mit sechs Punkten einen aalglatten Punktedurchschnitt pro Spiel. Beim allseits beliebten Bingo konnten Mischel (22 Pkt.), Perle und Spitz zehn Punkte einstreichen.
Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht! Sicher ist immer die Shell-Schnur (32. Pkt).
Beim Gartenzaun siegte nach hartem Kampf Mille (26 Pkt.).

Workout-Tipp: Verwende möglichst große Weingläser!

... siegte gleich im neuen Lebensjahr: Perle!
... siegte gleich im neuen Lebensjahr: Perle!

6. Oktober 2025: Happy Birthday Perle!

Perle
Perle

12. September 2025: Skandal bei traditionellen Kerbkegeln: Ein potentieller Vorkegler - bereits mit der Kugel in der Hand - wird vor dem Wurf zurückgehalten. Das gab es noch nie! Zum Sportlichen: Ried-Petite hat alle seine Spiele gewonnen und wurde trotzdem nicht Tagessieger! Auch das gab es noch nie!
Zur Freude aller fand Shell (53. Pkt.) zur alter, gewohnter und souveräner Schnur-Stärke zurück; er traf die Schnur gleich zweimal! Ausbremser Hübi (55 Pkt.) - der drei Spiele verlor, aber drei Spiele gewann - warf seinen ersten Neuner in diesen Jahr; der Zweite 9er folgte sogar darauf. Einen Doppelpack mit Neuner und Kranz präsentierte der ausgebremste Chaco (56 Pkt.).
Dreimal dritter in den Spielen wurde Marseille (50 Pkt.).
Ganz Kurios: Perle (52 Pkt.) belegte in die einzelnen Spielen jede mögliche Platzierung.
Am Ende kackt die Ente! Mit 62 Punkten in acht Kegelspielen schnappte sich Spitz letztendlich unaufgeregt den Tagessieg.
Anschließend wurde die Kinnischer Kerb besucht. Hier fanden wir schnell heraus, dass das Festbier trotzdem flüssig ist.

Das Bild zeigt die erfolgreichen Kegler des 503. Kegelns bei der Verkostung eines einheimisches Getränkes!
Das Bild zeigt die erfolgreichen Kegler des 503. Kegelns bei der Verkostung eines einheimisches Getränkes!

1. September 2025: Happy Birthday Mille!

Mille
Mille

29. August 2025: Der diesjährige Herbstausflug ging in die bayrische Stadt Bayreuth. In der Zeit vom 29. bis 31. August 2025 erlebten die Reisenden kurzweilige und gesellige Stunden und selbstverständlich verbunden mit einem Kulturteil.

... die erfolgreichen "Bayreuther"!
... die erfolgreichen "Bayreuther"!

15. August 2025: Beim 502. Kegeln war es dem Tagessieger Ried-Petite (49 Pkt.) höchstpersönlich vorbehalten, als Einziger 20 Punkte in den beiden Bingospielen zu hamstern. In den sechs Kegelspielen wurde ein Neuner durch Perle (42 Pkt.) geworfen.
Die Schnur berührten Shell (38 Pkt.) und Spitz (42 Pkt.) je einmal. Für das einzige W des Abends war Marseille (42 Pkt.) zuständig; Achim (25 Pkt.) warf die einzige Bande. Mischel (39 Pkt.) führte nach dem dritten Spiel, verlor aber nach dem GZ13 den Kontakt zur Spitze und musste abreisen lassen.
Nach dem kurzweiligen Kegeln, ging es vernünftigerweise auf den Nachhauseweg: Der Eine oder Andere direkt, der Eine oder Andere aufgrund des anabolen Fensters indirekt.

... schöpft seine Kraft aus dem Hobby-Horsing: Ried-Petite!
... schöpft seine Kraft aus dem Hobby-Horsing: Ried-Petite!

TERMINE, TERMINE, ...

  • 10. Juli 2026, 18:56 UHR, 8. KEGELN / 514.
  • ??. Juli 2026, ERBACHER WIESENMARKT
  • 7. August 2026, 18:55 UHR 9. KEGELN / 515.
  • 11. September 2026, 18:57 UHR, KERBKEGELN / 516.
  • 2. Oktober 2026, 19:55 UHR, 11. KEGELN / 517.
  • 30. Oktober 2026, 19:56 UHR, 12. KEGELN / 518.
  • 20. November 2026, 19:55 UHR, 13. KEGELN / 519.
  • 5. Dezember 2026, 16:58 UHR, WEIHNACHTSFEIER

 

Nächster Termin:

10.07.2026

18:56 Uhr

KEGELN

Nächster Geburtstag:

CHACO